Groß gedacht.
Einfach gemacht.
Eine ganze Betriebswelt.
So einfach, wie gute Technik
sein sollte.
LOBI ist eine Familie von Softwareanwendungen für Gastronomie, Veranstaltungen und andere Betriebe mit Gästen. Die Anwendungen verbinden die Verwaltung im Internetbrowser mit passenden Werkzeugen für Verkauf, Bestellungen, Personal und Abrechnung. Zusammen bilden sie die LOBI-Suite.
Ein Betrieb nutzt die Bausteine, die zu seinen Aufgaben passen, und kann später weitere ergänzen. Jeder Arbeitsplatz bleibt auf seine Aufgabe konzentriert.

Von der ersten Bestellung bis zur letzten Rechnung.
LOBI · DAS MAGAZINDer ganze Betrieb.
Im Blick.
Die Rechenhilfe war der Anfang. Die Idee dahinter reicht viel weiter.
Gastronomie. Veranstaltungen. Märkte. Vereine. Saisonale Angebote.
Eine Bestellung aufnehmen. Einen Tisch reservieren. Eine neue Mitarbeiterin einplanen. Einen Verzehrbon verkaufen. Eine Rechnung verschicken. Jede dieser Aufgaben klingt zunächst überschaubar. Doch wer einen Gastronomiebetrieb, einen Veranstaltungsplatz oder einen saisonalen Betrieb organisiert, weiß: Die eigentliche Herausforderung entsteht, wenn alles gleichzeitig funktionieren muss.
Gäste erwarten einen reibungslosen Besuch. Mitarbeitende brauchen klare Abläufe. Die Betriebsleitung benötigt verlässliche Informationen. Und möglichst wenig Zeit soll für doppelte Eingaben, Rückfragen und das Zusammensuchen von Daten verloren gehen.
Genau hier setzt LOBI an.
Die Rechenhilfe LOBI 2 ist ein unmittelbar verständlicher Einstieg in diese Systemwelt. Rund um sie verbindet LOBI spezialisierte Anwendungen für Verkauf, Bestellungen, Reservierungen, Personal, Gästeinformation, Abrechnung und Betriebsorganisation. Diese einzelnen Bausteine heißen Module; gemeinsam bilden sie die LOBI-Suite.
Dabei folgt die gesamte Suite einem anspruchsvollen Gestaltungsprinzip: Die Technik darf komplex sein. Die Arbeit damit soll sich einfach anfühlen.
Das ist die eigentliche Kunst hinter LOBI. Ein großer Funktionsumfang wird in verständliche Aufgaben übersetzt. So können Kunden einen Großteil der Module selbst konfigurieren, im Alltag nutzen und an ihre Anforderungen anpassen.
Vom Verkaufstresen aus den ganzen Betrieb verstehen
Am Anfang steht eine Situation, die jeder nachvollziehen kann: Mehrere Gäste bestellen unterschiedliche Getränke und Speisen. Einige Artikel haben Varianten, manche einen Aufpreis. Pfand kommt hinzu, leere Gläser werden zurückgegeben. Währenddessen wartet bereits die nächste Gruppe.
LOBI 2 macht daraus einen klaren Ablauf. Artikel antippen, Bestellung prüfen, Betrag ablesen. Preise, Mengen und Pfand werden automatisch berücksichtigt. Bei Bedarf hilft die Rückgeldberechnung.
Doch hinter dieser scheinbar kleinen Erleichterung steckt ein größerer Gedanke: Menschen sollen ihre Aufmerksamkeit auf ihre Aufgabe und ihre Gäste richten können. Die Technik übernimmt die Berechnung und hält die Informationen zusammen.
Dieser Gedanke zieht sich durch die gesamte LOBI-Welt.
Warum sollte eine Bestellung an der Ausgabe erneut erklärt werden müssen, wenn sie bereits digital vorliegt? Warum sollten Verbräuche einer Firmengruppe später mühsam aus Zetteln zusammengerechnet werden? Warum sollten Bewerberdaten nach einer Einstellung vollständig neu erfasst werden? Und warum sollte für die Rechnung am Ende noch einmal ein anderes Programm nötig sein?
LOBI betrachtet solche Übergänge als zusammengehörige Arbeitsabläufe. Daraus entsteht eine Suite, die weit über den Verkauf hinausreicht.
Ihr Einsatzfeld umfasst professionelle Veranstaltungen ebenso wie Gastronomie, Vereinsfeste, Märkte, Ausflugslokale, saisonale Angebote und mobile Verkaufsstellen. Überall dort treffen ähnliche Anforderungen aufeinander: Menschen koordinieren, Leistungen anbieten, Gäste betreuen und den Überblick behalten.
Ein Zugang.
Das Ganze im Blick.
Im Control Center vorbereiten. Vor Ort einfach arbeiten.

Das organisatorische Herz bildet das LOBI Control Center: die gemeinsame Verwaltungszentrale der Anwendungen.
Hier laufen die Verwaltungsaufgaben des Betriebs zusammen. Der Zugang funktioniert im Browser: am Bürocomputer, auf dem Tablet und auf dem Smartphone. Angebote und Preise lassen sich vorbereiten, Geräte zuordnen, Mitarbeitende verwalten, Buchungsseiten gestalten, Bildschirmmedien zusammenstellen und Rechnungen bearbeiten.
Vor Ort bekommt jede Aufgabe ihre passende Oberfläche.
Am Verkaufsplatz stehen große Artikeltasten im Vordergrund. An der Ausgabe erscheinen offene Bestellungen. Der Empfang arbeitet mit Reservierungen. Die Zeiterfassungsstation bietet wenige eindeutige Aktionen. Mitarbeitende sehen ihre persönlichen Einsätze, Gäste ihre Buchungen oder Bestellungen.
Diese Aufteilung macht die Größe der Suite beherrschbar. Niemand muss sämtliche Funktionen kennen, um seine eigene Aufgabe zuverlässig zu erledigen.
Die Betriebsleitung sieht die Zusammenhänge. Das Personal sieht den nächsten sinnvollen Arbeitsschritt. Gäste erhalten einen verständlichen Zugang zu den Angeboten.
Zugleich bleibt die Gestaltung in der Hand des Betriebs. Ein neues Sortiment, andere Öffnungszeiten, zusätzliche Mitarbeitende oder eine angepasste Bildschirmpräsentation müssen nicht jedes Mal zu einem technischen Projekt werden. Viele dieser Änderungen lassen sich direkt in der eigenen Verwaltung erledigen.
WO NUTZE ICH WAS?
- Im Internetbrowser
- Die Betriebsleitung öffnet das Control Center am Computer, Tablet oder Smartphone und verwaltet dort ihren Betrieb.
- Auf Geräten vor Ort
- Passende Apps übernehmen eine bestimmte Aufgabe: etwa Bestellungen am Verkaufstablet, Aufträge an der Ausgabe oder Zeiteinträge am gemeinsamen Tablet.
- Auf dem eigenen Smartphone
- Gäste öffnen zum Beispiel die Buchungsseite oder bestellen mit Teams. Mitarbeitende sehen über ihren persönlichen Zugang ihre Einsätze und melden sich dazu zurück.
DIE MODULE AUF EINEN BLICK
Was gehört zu LOBI?
Jede Anwendung hat ihre Aufgabe.
Gemeinsam entsteht die Systemwelt.
Verkaufen & ausgeben
Die Bestellung verständlich machen.
Reservieren & vorverkaufen
Den Besuch schon vorher organisieren.
Menschen & Einsätze
Personal finden, planen und begleiten.
Informieren & bestellen
Gäste auf ihrem Weg unterstützen.
Organisieren & abschließen
Den Betrieb bis ins Detail im Blick.
Leistungen abrechnen
Gesammelt erfassen. Passend abrechnen.
Selbst einrichten.
Einfach loslegen.
Die wahre Kunst: komplexe Technik simpel wirken lassen.
Nutzerfreundlichkeit beginnt lange vor dem ersten Fingertipp
Bei LOBI bedeutet einfache Bedienung mehr als große Schaltflächen.
Sie beginnt mit der Frage, wie eine Aufgabe aufgebaut sein muss, damit ein Mensch sie versteht. Welche Angaben werden wirklich benötigt? Welche Entscheidung steht zuerst an? Was lässt sich vorbereiten? Was muss im laufenden Betrieb sofort erkennbar sein?
Ein Reservierungsangebot kann zahlreiche Regeln enthalten. Der Gast soll trotzdem einen verständlichen Weg von der Auswahl bis zur Bestätigung erleben. Eine Allergeninformation benötigt sorgfältige Prüfung. Auf dem Gästetablet muss sie dennoch übersichtlich lesbar sein. Eine Dienstplanung berücksichtigt Zeitfenster, Besetzungsbedarf und Rückmeldungen. Die einzelne Person möchte vor allem wissen, wann und wo sie arbeitet.
Ein Beispiel aus dem Verkauf: Der Betreiber legt seine Getränke an, hinterlegt Preise und Pfand und ordnet die Artikeltasten auf der Verkaufsoberfläche an. Diese Zusammenstellung heißt Layout. Nach der Übertragung auf das Verkaufstablet tippt das Personal die bestellten Artikel an; LOBI berücksichtigt die hinterlegten Werte bei der Berechnung. Die Vorbereitung nimmt dem Personal Rechenarbeit ab und macht die Auswahl übersichtlich.
Dadurch können Nutzer große Teile der Einrichtung selbst übernehmen. Sie pflegen ihre Inhalte, sehen die Auswirkungen ihrer Entscheidungen und arbeiten anschließend mit einer Oberfläche, die auf den jeweiligen Einsatz zugeschnitten ist.
Gerade für Betriebe mit Aushilfen, Ehrenamtlichen oder saisonalen Teams ist das entscheidend. Software muss dort auch für Menschen funktionieren, die sie nicht täglich benutzen.
Ein Fingertipp.
Viel in Bewegung.
Aus einer Bestellung werden die richtigen Informationen für Personal, Gast und Ausgabe.
Die Verkaufsoberfläche von LOBI 2 wird als individuelles Layout im Control Center gepflegt. Artikel, Preise, Bilder, Farben, Pfand und Varianten bilden das tatsächliche Angebot des Betriebs ab.
Das Personal arbeitet damit visuell. Häufig benötigte Produkte sind schnell zu erkennen. Preise müssen nicht auswendig gelernt werden. Änderungen an einer Bestellung bleiben nachvollziehbar.
Die zentrale Pflege erleichtert auch wechselnde Einsätze. Ein saisonales Sortiment oder eine neue Veranstaltung kann vorbereitet werden, bevor das Tablet am Verkaufsplatz steht. Nach der Aktualisierung liegen die benötigten Daten lokal auf dem Gerät. Die grundlegende Rechen- und Bestellfunktion bleibt damit auch ohne dauerhafte Internetverbindung verfügbar.
Für kleinere Tablets ergänzt LOBI 2 Mini die Systemwelt mit einer angepassten Darstellung.
Mit LOBI Display erhält die Bestellung eine zweite Perspektive: die des Gastes. Auf einem verbundenen Bildschirm werden Positionen und Betrag sichtbar. Das erleichtert die gemeinsame Kontrolle und schafft Transparenz. Zwischen den Bestellungen kann das Display vorbereitete Informationen und Werbeinhalte zeigen.
LOBI Print richtet sich an Küche, Zubereitung oder Ausgabe. Vorgesehene Bestellpositionen erscheinen als digitale Arbeitsaufträge auf einem eigenen Gerät. Offene Bestellungen bleiben sichtbar und können nach ihrer Bearbeitung abgeschlossen werden. Zusätzlich unterstützt LOBI den klassischen Bondruck über geeignete Bluetooth-Drucker.
So wird aus einer Eingabe ein abgestimmter Ablauf. Das Personal erfasst, der Gast kontrolliert, die Ausgabe bearbeitet. Dieselbe Bestellung wird jeweils so dargestellt, wie die beteiligten Menschen sie benötigen.
EINE BESTELLUNG · ZWEI EMPFÄNGER
LOBI 2
Das Personal erfasst die Bestellung einmal.
LOBI Display
Der Gast sieht die Bestellung und den Betrag.
LOBI Print
Küche oder Ausgabe erhält die vorgesehenen Bestellpositionen.
GENAUER HINSEHENWas ohne Internet weitergeht – und was eine Verbindung braucht.+
Artikel, Preise und die vorbereitete Verkaufsoberfläche liegen nach dem Laden auf dem LOBI-2-Tablet. Die grundlegende Rechen- und Bestellfunktion kann damit ohne dauerhafte Internetverbindung weiterarbeiten. Neue Daten aus dem Control Center müssen bei bestehender Verbindung geladen werden. Die Weitergabe an andere Geräte benötigt die jeweilige Geräteverbindung. Bei digitalen Print-Aufträgen wird der Eingang bestätigt; ausstehende Übertragungen bleiben für erneute Versuche gespeichert.
Schon erfasst.
Schon weitergedacht.
Viele Bestellungen. Ein Auftraggeber.
Und eine Rechnung, die daraus entsteht.

Das Büro
gehört dazu.
Weniger abschreiben. Mehr automatisch weiterverwenden.
DER PASSENDE VERSANDWEG
Bei vielen Veranstaltungen bezahlt nicht jeder Gast seine Bestellung sofort selbst.
Ein Unternehmen übernimmt die Bewirtung seiner Mitarbeitenden. Ein Gastgeber lädt eine größere Gesellschaft ein. Eine Reisegruppe möchte ihren Verzehr gemeinsam abrechnen.
LOBI Groups bildet diesen Ablauf ab.
Vor der Bestellung wählt das Personal aus, wer später die gemeinsame Rechnung erhält – beispielsweise die einladende Firma. Anschließend erfasst es die bestellten Artikel wie gewohnt. Bestellungen von mehreren Tablets können im Control Center für denselben Auftraggeber zusammengeführt werden.
Damit bleibt nachvollziehbar, welche Leistungen zu welcher Gruppe gehören. Die Abrechnung muss nicht nachträglich aus verstreuten Notizen rekonstruiert werden.
Beim Abschluss entsteht ein fester, dokumentierter Stand. Die Verbindung zu LOBI Office führt den Vorgang kaufmännisch weiter.
Office ist die eigene Angebots- und Rechnungswelt des Betriebs. Hier werden Empfänger, Unternehmensdaten, Logo und Dokumente verwaltet. Auch die Regeln für die fortlaufende Nummerierung von Angeboten und Rechnungen werden hier festgelegt; sie heißen Nummernkreise. Angebote lassen sich in Rechnungsentwürfe übernehmen. Bereits erfasste Leistungen, etwa der in Groups gesammelte Verzehr einer Firma, können die Grundlage einer Rechnung bilden.
Genau darin liegt der Automationsgewinn: Bereits erfasste Informationen werden weiterverwendet. Aus einer Leistung entsteht eine Abrechnung, ohne dass sämtliche Positionen erneut abgetippt werden müssen.
Auch die Bereitstellung des Dokuments gehört dazu. Rechnungen können per E-Mail mit PDF-Anlage verschickt oder über Rechnungs- und Downloadlinks per SMS beziehungsweise WhatsApp weitergegeben werden. Je nach gewähltem Weg führt LOBI durch die erforderlichen Schritte. Versand und Zahlung bleiben als unterschiedliche Zustände nachvollziehbar.
Wer LOBI umfassend nutzt, kann deshalb einen großen Teil seiner täglichen Büroarbeit innerhalb derselben Suite erledigen. Selbst für Angebote und Rechnungen ist kein zusätzlicher Wechsel in eine separate Anwendung erforderlich.
- 01ErfassenBestellungen eindeutig einem Auftraggeber zuordnen.
- 02ZusammenführenVerbräuche zentral mit Groups sammeln.
- 03AbrechnenDie Leistungen an LOBI Office übergeben.
- 04BereitstellenRechnung und passenden Versandweg nutzen.
GENAUER HINSEHENWas übernommen wird – und was das Büro entscheidet.+
Groups liefert die bereits zugeordneten Leistungen für die gemeinsame Abrechnung. Die verantwortliche Person entscheidet, wann sie die Gruppenabrechnung abschließt und die Rechnung weiterbearbeitet. Office bewahrt den Bezug zu diesen Leistungen. Das Büro prüft das Dokument und wählt den Versandweg. Die erstellte Rechnung, ihr Versand und die Bezahlung sind getrennte Schritte: Eine versandte Rechnung ist damit noch nicht als bezahlt zu verstehen.
Vorfreude.
Gut organisiert.
Reservieren, ergänzende Leistungen kaufen
und vor Ort willkommen sein.

Ein Angebot.
Ein klarer Weg.
Vom verfügbaren Platz zur Buchung. Vom Ticket zur Einlösung.
Mit LOBI Booking können Gäste verfügbare Tische, Plätze oder Bereiche selbst online reservieren.
Ein Tisch, eine Hütte oder ein Bereich mit einer bestimmten Personenzahl lässt sich mit passenden Zeiten und Konditionen hinterlegen. Der Betrieb legt fest, wann gebucht werden kann, wie lange eine Reservierung dauert und welche Gruppengrößen zum Angebot passen.
Dabei berücksichtigt LOBI unterschiedliche Betriebsmodelle. Ein Tisch, der nur als Ganzes vergeben wird, wird anders behandelt als einzelne Plätze in einem größeren Bereich. Auch verschiedene Buchungsdauern und Konditionen je nach Gruppengröße sind möglich. Der Betrieb kann Anzahlungen oder einen Mindestverzehr vorsehen, also einen vereinbarten Betrag, den die Gäste mindestens für Speisen und Getränke ausgeben.
Für Gäste entsteht daraus eine gestaltbare Buchungsseite mit einem verständlichen Ablauf. Sie wählen ihr Angebot, die Personenzahl und einen verfügbaren Termin. Im Betrieb erscheint der Vorgang in der Verwaltung und am Empfang.
Die eigene Empfangsansicht hilft dabei, Reservierungen zu finden, Ankünfte zu erfassen und Plätze wieder freizugeben. Damit bleiben Onlineangebot und tatsächlicher Besuch miteinander verbunden.
LOBI Shop ergänzt diese Welt um Artikel und digitale Tickets.
Gäste können beispielsweise Verzehrbons kaufen, die sie später für Speisen oder Getränke einlösen, oder weitere Leistungen hinzubuchen. Ein Kauf im Shop kann mit einer Reservierung verbunden sein oder eigenständig entstehen. Digitale Tickets erhalten einzelne Einlösecodes; Versandartikel werden mit den zugehörigen Lieferinformationen bearbeitet.
Buchungs- und Verkaufsvorgänge, die für die Abrechnung über Office eingerichtet sind, werden dort bis zur Rechnung weitergeführt. Bei Angeboten mit eingebundener Onlinezahlung können Gäste bereits online bezahlen. Welche dieser Wege genutzt werden, richtet sich nach dem eingerichteten Angebot des Betriebs.
Für den Gast wirkt das Angebot zusammenhängend. Für den Betrieb bleiben Reservierung, Bestellung, Zahlung und Einlösung klar unterscheidbar. Diese Genauigkeit ist wichtig: Ein gekaufter Bon reserviert noch keinen Tisch, und ein ausgestelltes Ticket bedeutet noch nicht, dass die Leistung bereits ausgegeben wurde.
GENAUER HINSEHENGanze Tische oder einzelne Plätze: zwei unterschiedliche Aufgaben.+
Wird ein Tisch als Ganzes reserviert, steht diese Einheit für den gebuchten Zeitraum nicht noch einmal zur Verfügung. Werden einzelne Plätze eines Bereichs angeboten, zählt die verfügbare Personenzahl. Der Betrieb richtet die passende Vergabe sowie Zeiten und Dauer ein. Booking bildet die Reservierung ab; am Empfang erfasst ein Mensch die tatsächliche Ankunft. Ein zusätzlich gekaufter Verzehrbon wird bei seiner Nutzung separat eingelöst.
Ein gutes Team
ist kein Zufall.
Von der ersten Bewerbung
bis zum gemeinsamen Einsatz.

Finden.
Planen.
Begleiten.
Menschen im Mittelpunkt – auch hinter den Kulissen.

Personalorganisation ist eine Abfolge miteinander verbundener Aufgaben.
Menschen müssen auf den Betrieb aufmerksam werden. Bewerbungen müssen bearbeitet werden. Neue Mitarbeitende brauchen einen Platz im Team. Verfügbarkeiten müssen zur Planung passen. Und am Ende muss feststehen, welche Zeiten tatsächlich gearbeitet wurden.
LOBI bildet diese Kette mit Hire, Time und Shift ab.
Mit LOBI Hire kann ein Betrieb eine eigene mobile Karriereseite mit Stellenangeboten, Bildern und Informationen veröffentlichen. Der Einstieg für Interessierte ist bewusst einfach. Eine Kontaktaufnahme soll nicht daran scheitern, dass zunächst ein Benutzerkonto oder ein aufwendig zusammengestellter digitaler Lebenslauf verlangt wird.
Bewerbungen werden mit ihrem Bearbeitungsstand, internen Notizen und Verlauf verwaltet. Bei einer Einstellung können Angaben in die Mitarbeiterverwaltung von LOBI Time übernommen werden. Dort werden die Grundinformationen zu den Beschäftigten gepflegt – der sogenannte Mitarbeiterstamm.
Time verbindet die Mitarbeiterverwaltung mit einer leicht verständlichen Zeiterfassung. Auf dem gemeinsamen Tablet stehen klare Aktionen im Mittelpunkt: Kommen, Gehen, Pause beginnen und Pause beenden. Die Person bestätigt ihren Zeiteintrag; er wird zunächst direkt auf dem Gerät gespeichert. Bei bestehender Verbindung erfolgt der Abgleich mit dem Control Center.
Die Verwaltung erhält Tages- und Monatsübersichten. Unvollständige Abläufe lassen sich erkennen, Korrekturen werden mit Begründung dokumentiert und Zeitdaten können exportiert werden.
LOBI Shift übernimmt die Einsatzplanung. Die Leitung legt fest, wann in welchem Bereich wie viele Menschen gebraucht werden, und teilt Personen aus der vorhandenen Mitarbeiterverwaltung ein. Dabei wird geprüft, wer verfügbar ist und ob sich Einsätze zeitlich überschneiden.
Für die Verantwortlichen vor Ort bietet die Shift-App eine konzentrierte Tages- und Wochenansicht. Namen, Zeiten und Besetzungsstand sind dort unmittelbar sichtbar.
Die drei Module erfüllen unterschiedliche Aufgaben, greifen aber ineinander: Hire unterstützt den Weg ins Team, Shift den geplanten Einsatz und Time die Erfassung der tatsächlichen Arbeit.
Mitarbeitende werden Teil der Organisation
Ein Dienstplan erfüllt seinen Zweck erst dann, wenn die betroffenen Menschen ihren Einsatz kennen und darauf reagieren können.
Deshalb gehört zur LOBI-Personalwelt auch ein persönlicher Zugang für Mitarbeitende. Sie können Verfügbarkeiten pflegen, veröffentlichte Einsätze einsehen, Schichten bestätigen oder auf ein Problem hinweisen.
Aus einer einseitig versandten Information wird ein nachvollziehbarer Austausch.
Die Betriebsleitung erkennt, wo eine Rückmeldung fehlt oder eine Besetzung geklärt werden muss. Mitarbeitende erhalten einen verlässlichen Ort für ihre persönlichen Informationen. Bei veröffentlichten Änderungen können betroffene Personen benachrichtigt werden.
Gleichzeitig bleibt der interne Planungsstand von der veröffentlichten Mitarbeiterversion getrennt. So kann an der Organisation gearbeitet werden, ohne jede Zwischenänderung sofort als verbindlichen Einsatz erscheinen zu lassen.
Diese scheinbar kleinen Entscheidungen zeigen die Praxisnähe der Suite. Sie berücksichtigen, wie Zusammenarbeit tatsächlich funktioniert – einschließlich Rückfragen, Änderungen und kurzfristiger Probleme.
VOM ERSTEN KONTAKT ZUM ARBEITSTAG
- 01HireInteressierte erreichen und Bewerbungen bearbeiten.
- 02TimePersonen in den Mitarbeiterstamm übernehmen.
- 03ShiftVerfügbarkeit und Besetzungsbedarf zusammenbringen.
- 04TimeTatsächliche Arbeits- und Pausenzeiten erfassen.
GENAUER HINSEHENGemeinsame Personendaten, unterschiedliche Entscheidungen.+
Nach einer Einstellung können Angaben aus Hire in die Mitarbeiterverwaltung von Time übernommen werden. Shift plant anschließend mit Personen aus diesem Bestand. Die Leitung entscheidet über die Einteilung und veröffentlicht den Plan. Time erfasst später die tatsächlich geleisteten Zeiten. Ein geplanter Dienst wird dadurch nicht mit bereits geleisteter Arbeit gleichgesetzt.
Gut informiert.
Einfach ausgewählt.
Passende Informationen.
Passende Wege zur Bestellung.

Wissen,
was drin ist.
Aus Lieferantendokumenten werden geprüfte und verständliche Gästeinformationen.
Bei Speisen und Getränken müssen Informationen über Zutaten und Allergene – Stoffe, die allergische Reaktionen auslösen können – aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt werden.
LOBI Allergy organisiert diesen Weg.
Lieferantendokumente werden Produkten zugeordnet und können mit KI-Unterstützung ausgewertet werden. Die Ergebnisse bilden eine Arbeitsgrundlage für die verantwortliche Person. Vor der Veröffentlichung werden die Angaben ausdrücklich geprüft und freigegeben.
Auf dem Gästetablet erscheinen die veröffentlichten Informationen in einer übersichtlichen Form. Gäste können Produkte suchen und ihre persönliche Allergenauswahl berücksichtigen lassen. Die Darstellung unterscheidet zwischen enthaltenen Allergenen, möglichen Risiken und unklaren Angaben. Eine Anzeige ohne dokumentierten Treffer wird dabei nicht mit einer pauschalen Verträglichkeitsgarantie gleichgesetzt.
Die persönliche Auswahl bleibt vorübergehend auf dem Gerät und wird anschließend zurückgesetzt.
Sind die Bestellangebote von LOBI Order oder LOBI Teams mit Allergy verbunden, können die geprüften und freigegebenen Informationen auch dort bei der Produktauswahl angezeigt werden. Dieselbe Vorarbeit unterstützt damit sowohl die Information am Gästetablet als auch die Bestellung.
Das ist ein Beispiel für den Systemgedanken: Eine sorgfältig vorbereitete Information wird an mehreren passenden Stellen nutzbar. Dabei bleibt nachvollziehbar, woher sie stammt und ob sie bereits geprüft und zur Verwendung freigegeben wurde.
Am Tisch.
Oder unterwegs.
LOBI berücksichtigt, wie und wo Menschen bestellen.

Order und Teams: Unterschiedliche Wege zur Bestellung
Gäste bestellen je nach Situation auf unterschiedliche Weise. An einem Verkaufsstand sprechen sie mit dem Personal. An einem festen Platz kann ein Tablet sinnvoll sein. Auf einem Veranstaltungsgelände möchten sie vielleicht das eigene Smartphone verwenden.
LOBI berücksichtigt diese unterschiedlichen Situationen.
LOBI Order ermöglicht die Bestellaufnahme über fest zugeordnete Gästetablets, etwa an Tischen, in Räumen oder in einem Firmenbereich. Gäste wählen dort selbst aus dem vorbereiteten Angebot. Die Tablets senden die Bestellungen über das Netzwerk vor Ort an die zentrale Annahmestelle des Systems. Dort wird der Eingang bestätigt und die Bestellung gespeichert.
Die Zuordnung des Geräts zum jeweiligen Bereich schafft einen klaren Zusammenhang zwischen Bestellung und Gästeplatz. Produktbeschreibungen, Optionen und angebundene Allergeninformationen unterstützen die Auswahl.
LOBI Teams ist für Gäste gedacht, die auf einer Veranstaltung mit einem hinterlegten Guthaben über ihr eigenes Smartphone bestellen. Das Guthaben steht für den Betrag, den sie für ihre Bestellungen verwenden können.
Ein QR-Code führt zum zugehörigen Zugang. Mehrere vertraute Personen können ein gemeinsames Guthaben verwenden, beispielsweise eine Familie oder eine Freundesgruppe. Bestellungen werden einem Anbieter beziehungsweise einer Abholstation zugeordnet.
Auf dem Smartphone ist erkennbar, ob die Bestellung eingegangen ist, vorbereitet wird oder zur Abholung bereitsteht. Die Ausgabe erfolgt anhand der zugehörigen Abholnummer.
LOBI 2 kann dabei die Guthabenausgabe unterstützen. Allergy ergänzt passende Produktinformationen. Die Zuordnung zu Betreibern und Stationen berücksichtigt zugleich die organisatorische Struktur eines Veranstaltungsplatzes.
Damit spannt LOBI den Bogen vom persönlich bedienten Verkauf bis zur selbstständigen digitalen Bestellung.
GENAUER HINSEHENDie Software hilft beim Auswerten. Menschen geben Angaben frei.+
Allergy ordnet Lieferantendokumente den Produkten zu und unterstützt ihre Auswertung mit KI. Eine verantwortliche Person prüft die Ergebnisse und gibt sie für die Veröffentlichung frei. Erst diese freigegebenen Informationen werden für Gäste bereitgestellt und können in verbundene Angebote von Order und Teams einfließen. So wird dieselbe geprüfte Information mehrfach nutzbar; die Prüfung bleibt eine fachliche Aufgabe des Betriebs.
Über den
Tresen hinaus.
Ankommen. Informieren. Abschließen.
Die Details machen den Unterschied.



Vom Ankommen
bis zum Abschluss.
Ein guter Ablauf endet weder am Verkaufstresen noch an der Bürotür.
Ein umfassender Betriebsablauf endet weder an der Verkaufstheke noch an der Bürotür.
Mit LOBI Park wird bereits die Anreise organisatorisch erfasst. Parkflächen, Kapazitäten, Fahrzeuge und zeitlich begrenzte Berechtigungen können verwaltet werden. Vor Ort unterstützt die App die Ausgabe und Kontrolle von Parkberechtigungen, einschließlich QR-Prüfung, kameragestützter Kennzeichenerfassung und Bondruck.
So lässt sich nachvollziehen, welche Berechtigung für welches Fahrzeug, welche Fläche und welchen Zeitraum gilt.
LOBI Screen bringt Angebote und Informationen auf die Bildschirme im Betrieb. Die Verwaltung legt fest, welche Bilder oder anderen Inhalte nacheinander erscheinen, wie lange sie sichtbar bleiben und wann die Präsentation beginnt. Die Inhalte stammen aus einer gemeinsamen Sammlung. Während LOBI Display dem Gast seine aktuelle Bestellung zeigt, gestaltet Screen die allgemeinen Informations- und Werbebildschirme.
Am Eingang können Informationen laufen, im Verkaufsbereich Angebote und an anderer Stelle Inhalte von Partnern. Die Präsentation wird Teil der laufenden Betriebsorganisation.
LOBI Cash unterstützt den Tagesabschluss einer offenen Ladenkasse, also einer Bargeldkasse ohne elektronische Erfassung jedes einzelnen Verkaufs. Die verantwortliche Person zählt Scheine und Münzen mit einer Zählhilfe. Zusammen mit dem Anfangsbestand und den dokumentierten Einlagen, Ausgaben und Entnahmen wird daraus die Tageslosung berechnet: die Bareinnahmen aus dem Verkauf des Tages.
Abgeschlossene Tage bleiben festgeschrieben; Berichtigungen werden nachvollziehbar ergänzt. Berichte und Exporte unterstützen die weitere Bearbeitung.
Die Aufgaben sind damit klar verteilt: LOBI 2 hilft beim Erfassen und Berechnen einer Bestellung. Office erstellt Angebote und Rechnungen. Cash dokumentiert den tatsächlichen Bargeldbestand und seine Veränderungen.
Die Verbindung
macht den
Unterschied.
Eine Information. Der nächste sinnvolle Arbeitsschritt.
Der Wert von LOBI liegt besonders dort, wo aus einer Aufgabe die nächste entsteht.
Eine Bestellung aus LOBI 2 wird auf Display und Print für andere Beteiligte nutzbar. Einzelne Verbräuche in Groups werden zu einer gemeinsamen Abrechnung. Office führt geeignete Leistungsdaten zur Rechnung weiter.
Booking verbindet die öffentliche Reservierung mit dem Empfang. Shop ergänzt den Verkauf von Artikeln und Tickets. Hire übergibt ausgewählte Bewerberdaten an die Mitarbeiterverwaltung. Shift plant mit dem vorhandenen Personalpool. Time dokumentiert die tatsächlichen Zeiten.
Allergy stellt fachlich freigegebene Informationen für angebundene Bestellangebote bereit. Screen bringt vorbereitete Inhalte auf die Bildschirme. Die Geräteverwaltung hält fest, welche Technik zum Betrieb gehört und welche Anwendungen darauf eingesetzt werden.
Das Zusammenspiel hat unterschiedliche Formen: Time und Shift arbeiten mit denselben Grundinformationen zu Mitarbeitenden. Groups gibt erfasste Leistungen für die Rechnung an Office weiter. Andere Module ergänzen die Organisation, ohne dass jeder Schritt automatisch den nächsten auslöst. Die Verantwortlichen behalten ihre Entscheidungen in der Hand.
Entscheidend ist, dass der Betrieb die Abläufe zusammenhängend organisieren kann.
Dadurch sinkt der Bedarf, für jede neue Aufgabe eine weitere Software einzuführen. Wer LOBI umfassend nutzt, kann große Teile des Tagesgeschäfts, der Personalorganisation und der kaufmännischen Bearbeitung in einer gemeinsamen Suite erledigen.
SO GREIFT LOBI INEINANDER
Aus einer Aufgabe
wird die nächste.
Eine Bestellung wird für Gast und Ausgabe verständlich.
Erfasste Gruppenleistungen führen zur gemeinsamen Rechnung.
Passende Buchungs- und Verkaufsvorgänge werden abgerechnet.
Aus Bewerbungen werden Mitarbeitende und geplante Einsätze.
Geprüfte Produktinformationen unterstützen die Auswahl.
UNSER BEISPIEL · VOM ERSTEN KONTAKT BIS ZUR RECHNUNG
Eine Firmenfeier. Ein zusammenhängender Arbeitstag.
- Die Firma reserviert. Booking macht das vorbereitete Angebot buchbar. Der Empfang arbeitet mit dieser Reservierung weiter.
- Die Gastgeberin plant. Sie teilt ihr Team in Shift ein. Die vorhandenen Mitarbeiterdaten stehen für die Planung bereit; Time erfasst später die Arbeitszeiten.
- Das Personal nimmt Bestellungen auf. LOBI 2 berechnet sie. Display informiert die Gäste, Print unterstützt die Ausgabe.
- Das Büro rechnet ab. Der Firma zugeordnete Bestellungen werden in Groups gesammelt und mit Office zur Rechnung weitergeführt.
Die Reservierung, der Personaleinsatz und die Abrechnung gehören zum selben Besuch. Die Gastgeberin organisiert die Übergänge. Dort, wo Daten weitergegeben werden, spart LOBI erneute Eingaben – etwa vom Gruppenverzehr zur Rechnung.
Einfach vorne.
Durchdacht dahinter.
Was im Alltag leicht wirkt, braucht eine verlässliche Grundlage.
Verlässlichkeit entsteht auch hinter der Oberfläche
Eine leicht verständliche Oberfläche allein reicht für einen lebhaften Betrieb nicht aus.
Deshalb berücksichtigt LOBI auch, was bei Unterbrechungen und Wiederholungen passiert. Verschiedene Anwendungen speichern Daten lokal. Ausstehende Übertragungen bleiben in Warteschlangen. Bestätigungen helfen dabei, den Eingang eines Vorgangs nachzuvollziehen. Wiederholte Übertragungen sollen keine doppelten Bestellungen erzeugen.
Abgeschlossene Vorgänge bewahren ihren damaligen Stand. Eine spätere Preisänderung soll nicht rückwirkend die Grundlage einer bereits erstellten Abrechnung verändern.
Auch der Umgang mit Geräten ist Teil der Umgebung. Der LOBI Installer unterstützt die Bereitstellung freigegebener Anwendungen. Die zentrale Geräteverwaltung erleichtert Zuordnung und Überblick. Werkzeuge zur Tabletvorbereitung helfen dabei, die Technik einsatzbereit zu machen.
Persönliche Verwaltungszugänge erlauben abgestufte Rechte. So können beispielsweise Büro und Betriebsleitung mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen arbeiten.
Für die Nutzer bleibt vieles davon unsichtbar. Im Alltag zeigt sich der Nutzen darin, dass Informationen erhalten bleiben, Zuständigkeiten klar sind und Abläufe nachvollzogen werden können.
Eine Suite, die mit dem Betrieb wächst
Ein kleiner Verkaufsstand benötigt einen anderen Umfang als ein Veranstaltungsplatz mit Reservierungen, mehreren Ausgaben und einem großen saisonalen Team.
LOBI lässt sich entsprechend aufbauen.
Ein Betrieb kann mit der Rechenhilfe beginnen und später ein Gästedisplay oder eine digitale Bestellanzeige ergänzen. Kommen Gruppenveranstaltungen hinzu, unterstützt Groups die Abrechnung. Wächst das Team, stehen Hire, Time und Shift bereit. Werden Reservierungen und Vorverkäufe wichtiger, erweitern Booking und Shop die Möglichkeiten.
Die vorhandene Systemwelt wächst mit, während die einzelnen Arbeitsplätze überschaubar bleiben.
Diese Verbindung aus Breite und Zugänglichkeit macht den Ansatz so interessant. Umfangreiche Funktionen stehen zur Verfügung, ohne dass jeder Nutzer mit dem gesamten Funktionsumfang konfrontiert wird. Kunden können ihre Umgebung in weiten Teilen selbst gestalten und weiterentwickeln.
Das schafft Handlungsspielraum. Ein Betrieb kann auf ein neues Angebot, eine andere Veranstaltung oder eine veränderte Organisation reagieren, ohne für jede Anpassung einen externen Spezialisten einzuschalten.
DAS IST LOBI.
Viel können.
Einfach bleiben.
LOBI umfasst die sichtbaren Momente eines Betriebs ebenso wie die Arbeit dahinter: die Bestellung am Tresen, den Empfang einer Gruppe, die Rückmeldung einer Aushilfe, die Pflege eines Angebots und die Rechnung nach dem Einsatz.
Diese Breite folgt einer gemeinsamen Idee. Informationen sollen dort verfügbar sein, wo sie gebraucht werden. Wiederkehrende Arbeit soll vereinfacht werden. Menschen sollen ihre Aufgaben verstehen und möglichst viel selbst erledigen können.
Darin liegt der Maßstab, den LOBI setzt: umfassend in den Möglichkeiten, klar in den Abläufen und zugänglich für die Menschen, die täglich damit arbeiten.
Am Verkaufstresen zeigt sich das vielleicht in drei Fingertipps. Im Büro in einer Rechnung, deren Leistungen bereits vorliegen. Bei der Einsatzplanung in einer bestätigten Schicht. Für den Gast in einer Reservierung, die am Empfang sofort gefunden wird.
Hinter diesen einfachen Momenten arbeitet eine große Systemwelt.
Und genau dann erfüllt gute Technik ihren Zweck: wenn sie viel kann – und sich trotzdem selbstverständlich anfühlt.